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Zahnverlust und Implantation: Eine detaillierte Betrachtung des Prozesses

01.08.2023

Zahnverlust und Implantation: Eine detaillierte Betrachtung des Prozesses

Das Einsetzen von Implantaten gilt heute als anerkanntes und dauerhaftes Verfahren in der Zahnmedizin. Implantate, künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, können chirurgisch in Zahnlücken oder zahnlose Bereiche des Kiefers eingesetzt werden.

Der Teil des Implantats, der in den Kiefer eingesetzt wird, ist schraubenförmig. Der zweite Teil, der Implantataufbau, wird später befestigt und sorgt für einen stabilen Halt des Zahnersatzes.

Moderne Implantate haben eine strukturierte Oberfläche, die dazu beiträgt, die Einheilphase zu verkürzen. Je nach Wahl von geneigten, kurzen oder "stabileren" Implantaten ist häufig kein Knochenaufbau notwendig.

Von der chirurgischen Vorbereitung bis zur Eingliederung des Zahnersatzes vergehen in der Regel nur wenige Wochen. Die meisten Patienten empfinden diesen Eingriff als weniger unangenehm als das Ziehen eines Zahnes. Wichtig ist, dass wir vor der Implantation Ihren Gesundheitszustand berücksichtigen können!

Jeder Zahnverlust führt zu Veränderungen und zum Abbau des zahntragenden Kieferabschnitts

Für ein Implantat ist sowohl eine Mindestknochentiefe als auch ein Sicherheitsabstand im Unterkiefer zum Nervkanal erforderlich. Die Knochentiefe wird durch eine spezielle Röntgendiagnostik bestimmt.

Die tatsächliche Knochenhöhe wird mit Hilfe einer Röntgenschablone bestimmt. Bei unserem digitalen Röntgengerät kann in Einzelfällen auf die Messschablone verzichtet werden, da es über ein integriertes Messwerkzeug verfügt. Zur Detailabklärung können zusätzliche Aufnahmen einzelner Zahnabschnitte notwendig sein.

Mit der Digitalen Volumentomographie (DVT) kann die Lage der später zu setzenden Implantate bereits im Vorfeld millimetergenau bestimmt werden; dies ist nur in Einzelfällen notwendig.

Im Labor kann dann ein Langzeitprovisorium angefertigt werden, das nach dem Einsetzen der Implantate während des OP-Termins sofort eingegliedert wird.

Der Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Bei größeren und langwierigen Eingriffen ist es auch möglich, diese in Vollnarkose oder Sedierung („Dämmerschlaf“) durchzuführen. Dies führt zu einem stressfreien Ablauf für den Patienten.


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